Mit „RADAR presents… Artists to Watch 2026“ stellt Spotify zehn Künstler*innen aus Deutschland und Österreich vor, die die Spotify Musikredakteur*innen durch ihre Originalität, künstlerische Qualität und kulturelle Relevanz überzeugt haben. Von innovativem Pop Punk über elektronische Musik bis zu progressivem Deutschrap – die Auswahl macht die Vielfalt und Kreativität der lokalen Musikszene greifbar.
Editorial Watchfeed: exklusive Video-Formate direkt aus der Spotify Musikredaktion
Die Spotify Musikredakteur*innen Luisa Kristen, Gerwin Laux und Maja Schäfer präsentieren zehn vielversprechende Künstler*innen in kurzen Videos. Spotify Nutzer*innen können diese ab sofort in der RADAR GSA Playlist sehen, indem sie auf das kleine eckige Preview-Symbol unterhalb des Spotify Logos klicken. Die Videos geben Einblicke in den Sound der Newcomer*innen – erzählt aus der Perspektive der Spotify Redakteur*innen.
Die Videos sind Teil des „Editorial Watchfeeds“ auf Spotify – ein innovatives Format, bei dem Redakteur*innen ihre Expertise teilen, Geschichten hinter den Songs erzählen und Einblicke in ihre Auswahlprozesse geben.
„Wir hören uns täglich durch hunderte von Songs“, erzählen Luisa Kristen, Gerwin Laux und Maja Schäfer vom Spotify Editorial Team. „Diese zehn Artists stechen durch ihre Qualität und Originalität bereits jetzt heraus – sie sind genau diejenigen, die Musikfans 2026 auf dem Radar haben sollten.“
Die zehn „Artists to Watch 2026“
Lina-Mariah (Deutschland, Hamburg) – Die 21-Jährige bringt frischen Wind in die deutsche Pop-Punk-Szene. Mit kompromisslosen, energiegeladenen Songs zwischen Pop Punk, Riot Grrrl und 90er Grunge setzt sie neue Maßstäbe. Tracks wie „Girl with a Gun“ zeigen die Vielseitigkeit ihrer Stimme und Musik.
Lukas Oscar (Österreich, Wien) – Der österreichische Sänger und Produzent vereint Indie Pop, R&B und elektronische Musik zu einem unverkennbaren Sound. Seine außergewöhnliche Stimmkraft und die subtile Produktion auf Singles wie „Pretty Words” schaffen eine Balance zwischen Intimität und pulsierenden Bässen.
Magda (Österreich, Linz) – Mit ihrer Debütsingle „Brich Mich“ zeigte die 22-Jährige bereits, was sie kann: opulent instrumentierte, poetische Songs, die an zeitlose Klassiker erinnern. Ihr unkonventioneller Gesang und die theatralische Inszenierung prägen einen neuen Sound, den man “Theatrical Indie” taufen könnte.
panicbaby (Deutschland, Berlin) – Sophie, besser bekannt als panicbaby, verkörpert einen Nostalgie-Vibe, der an Lana Del Rey erinnert. Songs wie „Claw Marks” vereinen märchenhafte Träumereien mit düsteren, wütenden Texten über toxische Beziehungen und Liebeskummer – ein spannungsvoller Kontrast, der sie herausstechen lässt.
Bella (Österreich, Wien) – Die 21-Jährige schreibt sehr persönlich über Selbstzweifel und Selbstfindung. Ihr Song „ich glaub ich“ zeigt perfekt, was sie besonders macht: Ein emotionales Wechselbad zwischen Melancholie und Wutausbruch, das authentisch und verletzlich wirkt.
Dani Lia (Österreich, lebt in Berlin) – Mit ihrer Fähigkeit, Emotionen in prägnante Songtexte zu übersetzen, schafft Dani Lia auf Songs wie „ausnahmsweise” eine emotionale Nähe, die sofort berührt. Ihre Musik reicht von verletzlich und zerbrechlich bis leichtfüßig und frei – immer mit authentischen, nachvollziehbaren Geschichten.
Clara Cuvé (Deutschland, Berlin) – Als DJ und Produzentin ist sie bereits eine gefragte Künstlerin in der elektronischen Musikkultur. Ihre klassische Klavierausbildung formt ihren Sound: melodischen, emotionalen Techno. Auf ihre bisherigen zwei veröffentlichten Songs „Control” und „4am” folgen dieses Jahr weitere.
Funk Tribu (Deutschland, Berlin) – Der aus Kolumbien stammende DJ und Produzent hat seinen eigenen charakteristischen Sound: Treibend, emotional, mit Einflüssen aus Hard House und Trance gepaart mit 90er und 2000er Flair. Seine Musik sorgt für Gänsehaut. Das macht ihn zu einer der Schlüsselfiguren im Bereich New Rave, wie man zum Beispiel auf „Hold On” hören kann.
Zackavelli (Deutschland, Berlin) – Der Berliner Rapper und Produzent aus Kreuzberg produziert seine eigenen Tracks und schafft dabei eine progressive, frische Musik, die stark von seinen USA-Aufenthalten inspiriert ist. Sein originärer Sound, etwa auf „laufen wir zusammen”, macht ihn zu einer der spannendsten Stimmen des aktuellen Deutschrap.
Menschliche Kuration: das Team hinter den Playlists
Die „Artists to Watch 2026“ sind nur eines von vielen Beispielen dafür, wie Spotify auf die Expertise der Musikredaktion setzt. Die „Editorial Teams“ kuratieren nicht nur Playlists – sie erzählen auch Geschichten hinter der Musik. Durch ihre umfassende Musikkompetenz werden Trends früh entdeckt, kulturelle Kontexte berücksichtigt und Hörer*innen mit Künstler*innen zusammengebracht, die sie lieben werden.
Wer mehr von den Spotify Musikredakteur*innen und ihren Auswahlprozessen erfahren möchte, kann sich neben den Videos in der RADAR Playlist auch „OFFCULT Spotlight“ in der OFFCULT Playlist mobil in der Spotify App ansehen – hier erscheinen regelmäßig neue Videos, in denen jeweils ein spannender Track aus der Szene des Deutschraps mit Videos, Bildern und Zusatzinfos in den Mittelpunkt gerückt wird.
RADAR: Spotify begleitet talentierte Newcomer*innen bei ihrem nächsten Karriereschritt
Die „Artists to Watch 2026“ werden im Rahmen des Spotify RADAR Programms präsentiert. Das globale Newcomer*innen-Programm verfolgt ein zentrales Ziel von Spotify: lokale Talente in entscheidenden Phasen ihrer Karriere zu begleiten und ihnen dank lokaler und internationaler Unterstützung beim Wachsen zur Seite zu stehen. Seit dem Start im Jahr 2020 hat RADAR bereits mehr als 1.000 aufstrebende Künstler*innen in über 180 Ländern unterstützt und dazu beigetragen, den nächsten Karriereschritt zu machen.
Auch im deutschsprachigen Raum ist RADAR für viele Künstler*innen zum Karriere-Katalysator geworden, unter anderem für Indie-Pop-Musiker Zartmann aus Deutschland, Sofie Royer aus Österreich und Eileen Alister aus der Schweiz. Damit ist RADAR die ideale Bühne für Newcomer*innen – über alle Genres und Märkte hinweg.












